Die Gebindekosten sind ein oft unterschätzter Kostenfaktor auf den Gemüsebetrieben

Während die Ernte- und Lagergebinde oft im Besitz der Produktionsbetriebe sind, werden die Liefergebinde teilweise vom Abnehmer vorgegeben. Bei den Paletten bestehen Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Tausch-Pools.

Eine neue Broschüre mit Richtkosten-Berechnungen der bedeutendsten Gebinde im Schweizer Gemüsebau ist soeben erschienen. Die Publikation liefert aktualisierte und kommentierte Werte über die für den Produktionsbetrieb anfallenden Kosten und ersetzt damit die letzte Publikation zum Thema «Richtlinien für die Gebindekosten» aus dem Jahr 2002. Die Broschüre wurde von der Fachstelle für Gemüsebau des Strickhofs im Rahmen des von der SZG koordinierten Projekts «Betriebswirtschaftliche Unterstützung für den Gemüsebau 2015-17» erarbeitet.

Externer Link: Publikation Gebindekosten (PDF, 1.13 MB)

Quelle:

SZG – Schweizerische Zentralstelle für Gemüsebau und Spezialkulturen

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