Bild: Bayer AG

Der Bayer Konzern hat bei der geplanten Übernahme des US-Saatgutproduzenten Monsanto eine weitere Hürde genommen. Das chinesische Wirtschaftsministerium stimmte dem Deal unter bestimmten Auflagen zu, wie verschiedenen Onlinemedien dazu berichteten. Zu den Bedingungen zähle unter anderem der Verkauf einiger Geschäfte mit Mais, Sojabohnen, Baumwolle sowie mit nicht-selektiven Unkrautvernichtern auch eine Veräußerung des Geschäft mit Gemüsesaatgut des Bayern Konzerns.

Neben China müssen auch noch die EU sowie USA dem Monsanto-Kauf zustimmen. Die EU hat eine Prüffrist bis Anfang April festgesetzt, in der auch das US-Justizministerium eine Entscheidung treffen kann.