Der Ausschuss des Kern- und Steinfruchtsektors von FEPEX vereinbaren den MAPAMA Maßnahmenplan zur Verbesserung des Sektors

Der Kern- und Steinfruchtausschuss von FEPEX, die sich aus Vertretern der Erzeuger- und Ausfuhrverbände der wichtigsten produzierenden autonomen Gemeinschaften zusammensetzt: Murcia, Andalusien, Extremadura, Katalonien, Aragonien und La Rioja, – traffen sich heute in Madrid, im Einvernehmen über die Bemerkungen zum Maßnahmenplan zur Verbesserung des Süßobstsektors, der vom Landwirtschaftsministerium erarbeitet und am Freitag, dem 2. Februar, vorgestellt wurde.

Den ersten Überlegungen zufolge, können süße Früchte aufgrund der unterschiedlichen Merkmale der beiden Erzeugungsregionen und der Arten- und Organisationsmodelle sowohl bei Kernobst als auch bei Steinobst für FEPEX nicht als homogener Sektor angesehen werden.

Im Jahr 2017, nach den neuesten Daten bis November 2017, lag der spanische Pfirsich Export bei 449.946 Tonnen, 11,3% mehr als im gleichen Zeitraum von 2016, mit einen Wert von 374,5 Millionen Euro (-3%). Nektarine stieg auf 467.989 Tonnen (+ 11,8%) im Wert von 418 Millionen Euro (+ 1,2%). Die Aprikosenlieferungen beliefen sich auf 88.781 Tonnen (+ 11%) im Wert von 108,6 Millionen Euro (-6%) und die der Pflaumen auf 98.479 Tonnen (-8,8%) und 99,2 Millionen Euro ( -10%).

Nach autonomen Gemeinschaften und Arten ist Katalonien mit einer Menge von 207.857 Tonnen bis November 2017 die wichtigste Exportgemeinschaft für Pfirsiche, gefolgt von Murcia mit 74.154 Tonnen, Aragón mit 60.908 Tonnen, Valencianische Gemeinschaft mit 52.338 Tonnen, Andalucía mit 23.426 Tonnen und Extremadura mit 16.416 Tonnen.

Katalonien ist auch die wichtigste autonome Region, die Nektarinen exportiert, mit 172.669 Tonnen, gefolgt von Aragón mit 78.809 Tonnen, Murcia mit 73.914 Tonnen, Valencianische Gemeinschaft mit 62.091 Tonnen, Extremadura mit 36.068 Tonnen und Andalusien mit 35.040 Tonnen.

Bei Apfelobst lag der Apfelabsatz im analysierten Zeitraum bei 110.996 Tonnen (-5,2%) mit einem Wert von 75,6 Millionen Euro (-16,7%) und bei Birnen mit 110.430 Tonnen Tonnen (+ 30%) mit einen Wert von 87,3 Millionen Euro (+ 22%).

Was die spanischen Einfuhren anbelangt, so sind die Steinobstmengen niedriger als bei Kernobst, und zwar 3.777 Tonnen im Fall von Pfirsich oder 7.606 Tonnen im Fall von Nektarinen, während sie bei Apfel, der Hauptfrucht, die von Spanien zusammen mit Bananen eingeführt wird, liegt. Die Importe beliefen sich auf 207.287 Tonnen (+ 34%) im Wert von 203,9 Millionen Euro (+ 43%).

Beim heutigen Treffen der Vertreter der in FEPEX zusammengeschlossenen Verbände für Steinobst und Kernobst: Apoexpa (Murcia), Asociafruit (Andalusien), Afruex (Extremadura), Apeph, Aeamde und Excofrut (Aragón), Arifrut (La Rioja) und Afrucat (Katalonien).